
Braun Digitaldruck Ulm - Alles, was druckbar ist!
Plakate, Banner, Poster - die optische Präsentation ist heute einer der entscheidenden Aspekte für jedes Unternehmen und seine Kommunikation. Als Partner für alle Arten von Drucksachen ist Braun Digitaldruck Ulm auf der ständigen Suche nach neuen Herstellungsverfahren, Materialkombinationen und Lösungen. Ziel ist ein Angebotsportfolio, das alle Möglichkeiten am Markt berücksichtigt und für individuelle Anforderungen die ideale Kombination bereit hält.
Dabei bietet Braun Digitaldruck "Alles, was druckbar ist" aus einer Hand.
Die Plakate zur flexiblen Gestaltung von Messewänden hat Braun Digitaldruck weiter verfeinert. Heute wird statt Papier ein mirkoporöses Vinyl verwendet, denn es ist wasserfest und nicht brennbar. Die Klebefolie erlaubt daneben eine flexible Nutzung der Plakate, da der Kleber sich rückstandsfrei abziehen lässt. Als erstes Unternehmen in Europa hat Braun Digitaldruck darüber hinaus schon vor zehn Jahren mit amerikanischen Drucksystemen den Transferdruck auf Stoff realisiert. Die Textildrucke bieten überzeugende Vorteile: Sie sind nicht nur strapazierbar und wetterbeständig, sondern auch waschbar. Die chemisch gebundenen Farben bleichen nicht aus und die Polyester-Faser bleibt faltenfrei. Werden sie zum Beispiel mit der neuartigen Flachkedertechnik appliziert, können die Drucksachen selbst auf sehr großen Werbeflächen eingesetzt werden. Auch im Bereich Plattendruck gehörte Braun Digitaldruck zu den ersten Herstellern. Das Unternehmen bedruckt nicht nur Glas und Acryl, sondern die verschiedensten Oberflächen. Zudem kann auch weiße Farbe aufgebracht werden, so dass neben Transparenz auch blickdichte Ergebnisse erzielt werden können.
Die Braun Digitaldruck Ulm GmbH hat ihren Sitz in Ulm-Jungingen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1990 gegründet und ist seit 1993 im graphischen Dienstleistungsgewerbe tätig. Mit 18 Mitarbeitern erwirtschaftet der Betrieb einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 2,5 Millionen Euro. Der Wirkungskreis von Braun Digitaldruck Ulm beschränkt sich jedoch nicht auf den Großraum Ulm. Die offensive und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Möglichkeiten im Bereich der digitalen Drucktechnik haben das Unternehmen überregional bei Graphikern und Designern, Werbeagenturen oder Messebauern bekannt gemacht. Zu den Referenzen zählen unter anderem Projekte für das Planetarium Laupheim oder das BMW Museum in München. Namhafte Kunden wie BASF oder Liebherr vertrauen auf den Ulmer Spezialisten - vor allem im Bereich der großformatigen Drucksachen wie beispielsweise für Präsentationssysteme, Messen, Fassadenwerbung oder Fahrzeugbeschriftungen. Auch Lösungen für die Innenraumgestaltung realisiert Braun Digitaldruck, etwa für Hersteller und Einzelhändler wie Adidas oder die Schuhhaus Werdich GmbH & Co. KG.
Zur Umsetzung der vielfältigen Drucksachen setzt Braun Digitaldruck auf eine moderne technische Ausstattung. Mit 15 verschiedenen Maschinen wird mit mehreren 1.000 dpi auf die verschiedensten Materialien und in unterschiedlichsten Formaten gedruckt. Dabei kann das Unternehmen auch Kleinstauflagen in einem guten Preis-/Leistungsverhältnis anbieten. Doch aufwändiger als das Druckverfahren an sich ist die Vorbereitung und Weiterverarbeitung. Bei Braun Digitaldurck wird dabei vor allem die Kreativität, das Engagement und das handwerkliche Können der Mitarbeiter spürbar. An voll ausgestatteten DTP-Arbeitsplätzen stellen sie die Druckdatenannahme sicher und bereiten auch nicht-originäre Daten für ein hochwertiges Druckergebnis auf. Der individuellen Beratung folgt die sorgfältige Überwachung des Druckprozesses bis hin zur Auslieferung. Gemäß der Kundenwünsche werden die Drucksachen gleich mit Hängeschienen versehen, laminiert oder beschichtet und gegebenenfalls einzeln verpackt bereit gestellt.
Als angehender Diplom-Physiker entwickelte Joachim Braun nebenberuflich ein Diabelichtungssystem für das Rechenzentrum für Fotografik und Gestaltung der Universität Ulm. Seine Lösung sollte es Medizinern ermöglichen, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bildern auf Tagungen und Kongressen zu präsentieren. Eine derartige Aufbereitung der Daten in graphische Darstellungen konnten die Fotografen nicht bieten, ?Power Point? und Beamer gab es noch nicht. Joachim Braun sah eine Marktlücke und machte sich selbständig. Nur ein halbes Jahr später belichtete er gemeinsam mit drei Mitarbeitern bis zu 3.500 Dias pro Tag für Fach- und Hochschulen sowie Planetarien. In einem weiteren Schritt löste Braun das teure und aufwändige Litho-Verfahren zur Erstellung von Postern ab. Durch die erweiterte Nutzung der verfügbaren Druckmaschinen gelang es ihm, beliebig große Produkte auch in Farbe zu erzeugen. Mit der Laminierung der Vorder- sowie einer Klebeschicht auf der Rückseite konnte Braun Digitaldruck fertige Lösungen für die Messestandgestaltung anbieten.
Die stete Suche nach neuen Produktlösungen, Verfahren und Materialkombinationen wurde auch in der Branche anerkannt: 2006 erhielt Braun Digitaldruck Ulm den ?Druck und Medien Award? als bester Anbieter des Jahres. Ausgezeichnet wurden die innovativen Techniken und ihre Nutzung zur Herstellung von Produkten mit hohem Kundennutzen. Mitte des Jahres 2007 wurde Braun Digitaldruck die erste klimaneutrale Digitaldruckerei der Welt. Umweltschutz und Nachhaltigkeit gehören für Geschäftsführer Joachim Braun in einem zukunftsfähigen Unternehmen zusammen. Alle CO2-Emissionen im wirtschaftlichen Prozess des Betriebs werden durch Investitionen in Emissionsminderungszertifikate ausgeglichen, alle Produkte sind "klimaneutral", lösemittelfrei und außerdem hautfreundlich. Auch zur Gewinnung von regenerativem Strom leistet Braun Digitaldruck seinen Beitrag - mit einer Solaranlage auf dem Dach des Firmengebäudes.
